Die Anfänge der Pfadfinderei



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Die ersten Wurzeln der Pfadfinderei liegen in Südafrika, genauer gesagt in der Stadt Mafeking, wo um 1900 ein damals noch relativ unbekannter englischer Kolonialoffizier namens Robert Stephenson Smyth Baden-Powell die Stadt gegen die angreifenden Buren verteidigte. In relativ aussichtsloser Lage kam dieser auf die unkonventionelle Idee, auch die Jungen der Stadt in einer Art Kadettenkorps zusammenzufassen und ihnen Späher-Botschafter- und Logistikaufträge zu erteilen.

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Samstag, 25. Mai 2013

Pfadfinderei in Deutschland



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Die Pfadfinderbewegung erreichte bereits kurz nach ihrer Gründung in England im Jahre 1907 durch Baden-Powell den deutschsprachigen Raum. In fast allen deutschsprachigen Ländern entstanden noch vor dem Ersten Weltkrieg Pfadfindergruppen, die sich in unterschiedlichen, häufig nach Geschlechtern und Konfessionen getrennten Verbänden zusammenschlossen.

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Der Einfluss der deutschen Jugendbewegung



bundesarchiv_bild_183-r24553_gruppe_des_wandervogels_aus_berlin.jpg Die Anfänge von dem, was später als die deutsche Jugendbewegung bekannt werden sollte, waren zunächst politischer bzw. eigentlich antipolitischer Natur. Aus Protest gegen den aufkommenden patriotischen Zeitgeist und kleinbürgerliche Ideale zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging man in romantischer Verklärung zurück zur Natur.

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